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Wenn Zeiten sich ändern.

Wenn Zeiten sich ändern.

Wenn es unse­re Zeit nicht mehr erlaubt wegzusehen.

Hal­lo mei­ne Lie­ben,
Ein auf­re­gen­des und beson­ders aufwühlendes Jahr liegt hin­ter uns, und es hat uns alle Kraft und Ener­gie geko­stet, das auch durch­zu­ste­hen. Trotz­dem schaue ich vol­ler Zuver­sicht in das Jahr 2021 und auf die Veränderungen, die wir in die­sem Jahr durch­lau­fen wer­den. Ich glau­be stark dar­an, dass die Zeit in der wir wei­ter­hin weg­schau­en können, vor­bei ist und all die The­men in Angriff genom­men wer­den müssen, die wir all die Jah­re vor uns her gescho­ben haben. Es erfor­dert Mut sich sei­nen Schat­ten­sei­ten zu stel­len, aber um so grösser wird dein Licht sein, wel­ches Du in die Welt hin­aus trägst wenn Du dich ihnen stellst. Die Zeit der Aus­re­den und die Angst davor dich voll und ganz zu zei­gen, sind vor­bei. Die Welt braucht dich und Du brauchst sie.

Unse­re Erde wird stra­pa­ziert. Nicht nur durch unse­re enor­me Aus­beu­tung, son­dern auch dadurch, dass wir selbst unse­re Ener­gie zurückhalten und sie nicht aner­ken­nen. Wenn wir jetzt nicht tie­fer grei­fen und wei­ter­hin den Deckel auf all das hal­ten, was wir nicht sehen wol­len, ver­hin­dern wir nicht nur, dass wir selbst nicht in unse­re Kraft kom­men, son­dern auch, dass die Erde an Kraft ver­liert. Die Blütezeit unse­rer Erde soll nicht nur eine Erin­ne­rung an alte Zei­ten sein, sie soll Gegen­wart und Zukunft sein. Für Dich, für mich und für die Kin­der dei­ner Kinder.

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Von unten, nach oben.

Von unten, nach oben.

Hal­lo Du wun­der­vol­les Wesen.

In der Yoga­tra­di­ti­on fliesst unse­re Ener­gie, auf körperlicher Ebe­ne, an der Vor­der­sei­te von unten nach oben und über den Schei­tel, wie­der an der Rückseite hin­un­ter, bis ins Becken. Die­ser Kreis­lauf beschreibt den Ener­gie­fluss, wel­cher in jedem von uns exi­stiert. Auf der ener­ge­ti­schen Ebe­ne fliesst die­se Ener­gie end­los durch uns hin­durch, von unten durch die Füsse bis ganz nach oben, durch unse­ren Schei­tel und darüber hin­aus. Die­sen Ener­gie­ka­nal nennt man auch Sus­hum­na, was übersetzt «graziös» oder «freund­lich» bedeutet.

Doch was bedeu­tet das für uns als mensch­li­che und ener­ge­ti­sche Wesen kon­kret? Es bedeu­tet, dass wenn wir uns bewusst machen, dass die­ser Ener­gie­fluss exi­stiert, wir auto­ma­tisch in den Kon­takt mit unse­rer Kraft kom­men, dass wenn wir uns um die­sen Fluss kümmern, auch unse­re ein­zel­nen Ener­gie­punk­te im Körper (unse­re Cha­kras) anfan­gen in Schwin­gung und Reso­nanz zu gehen und sich Blocka­den auf körperlicher oder gei­sti­ger Ebe­ne lösen können.

Ich wünsche mir, dass jeder von uns sein vol­les Poten­ti­al ausschöpfen kann. Sich die­sen Ener­gie­ka­nal ins Bewusst­sein zu rufen ermöglicht uns, Blocka­den zu lösen und könnte Dein erster Schritt sein, um in Dei­ne Kraft zu kommen.

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Die Zeit ist reif, für ein bisschen Beweglichkeit.

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Die Zeit ist reif, für ein bisschen Beweglichkeit.

Hi, ihr Lieben.

Es ist eine Zeit, von viel Umbruch, eine Zeit in der wir anfan­gen neue Wege zu gehen und uns Gedan­ken darüber machen, wie geht es wei­ter? Wo will ich hin und überhaupt, was mache ich hier? Was ist mein Bei­trag an einer Gesell­schaft, die in ihrer facet­ten­rei­chen Welt ver­ges­sen hat, wor­auf es ankommt. Lebensqualität! Aber was bedeu­tet Lebensqualität für jeden ein­zel­nen von uns? Ist es, das zu tun, was ich schon immer woll­te? Ist es die gros­se Rei­se in ein frem­des Land, Gründen einer Fami­lie oder die eige­nen Gren­zen zu erken­nen und zu durch­bre­chen? Wor­an will ich glau­ben und was hält mich von mei­nem Glau­ben ab?

Ich den­ke, es ist an der Zeit, all die­se Fra­gen zu betrach­ten ihnen eine «Stim­me» zu geben und vor allem, sie wahr wer­den zu las­sen. Gros­se Den­ker und Phi­lo­so­phen haben sich schon die tiefgründigsten Fra­gen der Welt gestellt, war­um du also nicht auch? Oder hast du es bereits getan? Bist du auf eine Ant­wort oder einen, so genann­ten «grünen Zweig» gekommen?

Aber nicht nur Fra­gen, zu denen es gilt Ant­wor­ten zu fin­den, sind jetzt gera­de eine gute Beschäftigung. Nein, trotz Quarantäne ist Bewe­gung in unse­rem All­tag wich­ti­ger als zuvor. Wo und wann inte­grie­ren wir Bewe­gung und wer kann mir dabei hel­fen? Du brauchst nicht lan­ge zu überlegen, natürlich gibt es dar­auf eine pas­sen­de Ant­wort. Wie soll­te es auch anders sein!
Nicht nur das dump­fe Auf­schla­gen dei­ner Füsse auf Asphalt, wel­ches wir ganz klar als Jog­gen iden­ti­fi­zie­ren können, ist eine opti­ma­le, wenn nicht gar gran­dio­se Form sich fit zu hal­ten. Jedoch sind die flies­sen­den und wei­chen Bewe­gun­gen des Yoga eben­so beru­hi­gend als auch kräftigend für Körper, Geist und See­le, und somit ein ganz gutes Rundum-Paket.

Jeder fin­det sei­ne Art sich in Bewe­gung zu hal­ten und falls du ein­mal nicht auf eine Ant­wort dei­ner ach so tiefgründigen Lebens­fra­gen kommst, dann sind da ja immer noch die gelieb­ten und wert­vol­len, manch­mal aber auch ner­vi­gen und her­aus­for­dern­den Mitmenschen.

Und wenn alle Stricke reis­sen und kei­ner mehr die Phi­lo­so­phie ver­tie­fen will, dann schnappt euch eure Mat­te und kommt an, im Hier und Jetzt!