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Yoga

Die Zeit ist reif, für ein bisschen Beweglichkeit.

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Die Zeit ist reif, für ein bisschen Beweglichkeit.

Hi, ihr Lieben.

Es ist eine Zeit, von viel Umbruch, eine Zeit in der wir anfan­gen neue Wege zu gehen und uns Gedan­ken darüber machen, wie geht es wei­ter? Wo will ich hin und überhaupt, was mache ich hier? Was ist mein Bei­trag an einer Gesell­schaft, die in ihrer facet­ten­rei­chen Welt ver­ges­sen hat, wor­auf es ankommt. Lebensqualität! Aber was bedeu­tet Lebensqualität für jeden ein­zel­nen von uns? Ist es, das zu tun, was ich schon immer woll­te? Ist es die gros­se Rei­se in ein frem­des Land, Gründen einer Fami­lie oder die eige­nen Gren­zen zu erken­nen und zu durch­bre­chen? Wor­an will ich glau­ben und was hält mich von mei­nem Glau­ben ab?

Ich den­ke, es ist an der Zeit, all die­se Fra­gen zu betrach­ten ihnen eine «Stim­me» zu geben und vor allem, sie wahr wer­den zu las­sen. Gros­se Den­ker und Phi­lo­so­phen haben sich schon die tiefgründigsten Fra­gen der Welt gestellt, war­um du also nicht auch? Oder hast du es bereits getan? Bist du auf eine Ant­wort oder einen, so genann­ten «grünen Zweig» gekommen?

Aber nicht nur Fra­gen, zu denen es gilt Ant­wor­ten zu fin­den, sind jetzt gera­de eine gute Beschäftigung. Nein, trotz Quarantäne ist Bewe­gung in unse­rem All­tag wich­ti­ger als zuvor. Wo und wann inte­grie­ren wir Bewe­gung und wer kann mir dabei hel­fen? Du brauchst nicht lan­ge zu überlegen, natürlich gibt es dar­auf eine pas­sen­de Ant­wort. Wie soll­te es auch anders sein!
Nicht nur das dump­fe Auf­schla­gen dei­ner Füsse auf Asphalt, wel­ches wir ganz klar als Jog­gen iden­ti­fi­zie­ren können, ist eine opti­ma­le, wenn nicht gar gran­dio­se Form sich fit zu hal­ten. Jedoch sind die flies­sen­den und wei­chen Bewe­gun­gen des Yoga eben­so beru­hi­gend als auch kräftigend für Körper, Geist und See­le, und somit ein ganz gutes Rundum-Paket.

Jeder fin­det sei­ne Art sich in Bewe­gung zu hal­ten und falls du ein­mal nicht auf eine Ant­wort dei­ner ach so tiefgründigen Lebens­fra­gen kommst, dann sind da ja immer noch die gelieb­ten und wert­vol­len, manch­mal aber auch ner­vi­gen und her­aus­for­dern­den Mitmenschen.

Und wenn alle Stricke reis­sen und kei­ner mehr die Phi­lo­so­phie ver­tie­fen will, dann schnappt euch eure Mat­te und kommt an, im Hier und Jetzt!