In jedem von uns steckt die Mög­lich­keit der Selbst­ver­wirk­li­chung und die Fähig­keit die eige­nen Träu­me, Wirk­lich­keit wer­den zu las­sen. Wenn du zurück blickst, was war dein gröss­ter Kindheitstraum? 

Wenn wir noch Kin­der sind und frei von allen nega­ti­ven Gedan­ken oder Gefüh­len, sind wir wie ein lee­res Blatt­pa­pier. Unse­re Eltern geben ihre Erfah­run­gen, ihre Ein­stel­lung zur Welt und ihr erlern­tes an ihre Kin­der wei­ter. Das noch unbe­schrie­be­ne, weis­se Blatt­pa­pier füllt sich mit jenen Din­gen die uns unse­re Eltern aner­zie­hen. Und wir, voll­kom­men im Ver­trau­en dass das Wis­sen unse­rer gelieb­ten Eltern unan­tast­bar sei, über­neh­men deren Muster und deren Hal­tung. Als erwach­se­ner Mensch fan­gen wir an zu hin­ter­fra­gen, wir möch­ten wis­sen ob das gelern­te auch dem eige­nen Den­ken und Han­deln ent­spricht und lösen uns von den Prin­zi­pi­en unse­rer Eltern. Wir begin­nen das bereits vol­le Blatt­pa­pier zu über­schrei­ben. 

Um das Blatt neu zu beschrei­ben, gibt es Tech­ni­ken und Metho­den durch die du dei­ne alten Muster durch­bre­chen und neue Muster erler­nen kannst. Im Coa­ching mit mir, ist genau das was wir gemein­sam tun. Wir schrei­ben das Blatt neu!

shutterstock_1704154036

Und hier beginnt die Rei­se wie­der voll uns ganz zu dir selbst zurück zu fin­den und die eige­ne Wahr­heit zu fin­den. Und es stellt sich mir fol­gen­de Fra­ge: Wann haben wir auf­ge­hört auf die Stim­me unse­res Her­zens zu hören? Schich­ten aus Gedan­ken, Wor­ten und Mei­nun­gen ande­rer, haben sich dar­über gelegt und ver­decken das Leuch­ten dei­ner Selbst. Sie erdrücken den Klang dei­nes Her­zens und las­sen dich zugleich nied­rig schwin­gen. Denn wenn unser Herz offen und frei ist und wir hören kön­nen was es uns sagt, erle­ben wir auch was es bedeu­tet wirk­lich ver­bun­den zu sein. Wir wis­sen was es heisst in uns selbst, die inne­re Füh­rung und in unse­re Intui­ti­on zu ver­trau­en. Wir kön­nen den Fluss der in uns leben­den Magie, erfah­ren und unser Licht zum leuch­ten brin­gen. Wie ein Schmet­ter­ling, frisch geschlüpft aus sei­nem engen Kokon, begin­nen wir dann unse­re Flü­gel aus­zu­brei­ten und des­sen Grös­se und Trag­fä­hig­keit zu erkennen.

Was wäre wenn du dies ab heu­te änderst und lernst, dei­ner Her­zens­stim­me wie­der zu folgen?